Im Rahmen des Wahlpflichtfachs Gesellschaftswissenschaften mit dem Themenschwerpunkt „Arbeitswelt im Wandel“ besuchten Schülerinnen und Schüler des Roman-Herzog-Gymnasiums Schmölln am 19. Januar 2026 die Firma dotSource in Jena. Begleitet wurden sie von Herrn Klein und Herrn Simon. Ziel des Ausflugs war es, im Sinne des Konzepts „Lernen am anderen Ort“ praxisnahe Einblicke in moderne Arbeitswelten und den Einsatz Künstlicher Intelligenz zu erhalten.
Der Besuch dauerte insgesamt fünf Stunden, inklusive einer Mittagspause in der Goethe Galerie. Im Mittelpunkt stand ein interaktiver Workshop zum Thema Künstliche Intelligenz, der Theorie und Praxis sinnvoll miteinander verband. Ein besonderer Fokus lag auf der Arbeit mit ChatGPT. Die Schülerinnen und Schüler lernten grundlegende Funktionsweisen kennen und konnten eigene KI-Chatbots erstellen und weiterentwickeln, wodurch sie einen direkten Zugang zu moderner KI-Technologie erhielten.
Ergänzt wurde der Workshop durch eine Führung durch die Büroräume von dotSource. Dabei bekamen die Teilnehmenden Einblicke in den Arbeitsalltag, die Unternehmenskultur sowie in Karrieremöglichkeiten, etwa im Rahmen von Praktika. Besonders die moderne Arbeitsatmosphäre und die Arbeitsbedingungen hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich durchweg begeistert. Neben der praxisnahen Arbeit mit Künstlicher Intelligenz wurden vor allem das Bällebad in den Büroräumen sowie der Blick von der Dachterrasse über Jena als besondere Highlights genannt.
Der Besuch bei dotSource stellte eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht dar und machte den Lehrplanschwerpunkt „Arbeitswelt im Wandel“ anschaulich erlebbar. Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern realistische Einblicke in ein modernes, KI-gestütztes Arbeitsumfeld und eröffnete neue Perspektiven auf mögliche berufliche Wege.
Ein besonderer Dank gilt der Firma dotSource für die freundliche Aufnahme, den abwechslungsreichen Workshop sowie die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Snacks und Getränken.
Robin Simon (Text) und Stefan Klein (Fotos)
