Lesen erweitert den Horizont – besonders, wenn man sich der Herausforderung stellt, einen Roman in einer Fremdsprache zu lesen. Dies erlebten die 11. Klassen hautnah in einem besonderen Englischprojekt: der „Book in the box“.
Anstatt ihre gelesenen Bücher in einer klassischen Präsentation vorzustellen, näherten sich die SchülerInnen den Geschichten auf kreative Weise. Sie wählten fünf Gegenstände aus, die zentrale Elemente des Romans widerspiegelten, und verpackten sie in eine selbst gestaltete Box. Diese Gegenstände dienten als Schlüssel zur Handlung: Ein altes Foto, kleine Spielfiguren, eine Muschel, ein Tagebuch, eine Sonnenbrille – jedes Objekt diente als roter Faden durch die Aufarbeitung des Romans und ließ die MitschülerInnen das Buch auf neue Weise entdecken.
Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Lesen nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Emotionen weckt und die Sprachkompetenz bereichert. Auch wenn ein englischer Roman anfangs eine Herausforderung sein kann, eröffnet er mit Kreativität und Neugier eine ganz neue Leseerfahrung.
Wer Interesse an englischsprachiger Literatur hat, kann sich gern im Zimmer 021 bei Frau Schnelle melden.
Fotos und Text: Kati Schnelle