Aktuelles

          • Judoteams des Roman-Herzog-Gymnasium beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia

          • Wie in jedem Jahr fand das Landesfinale "Jugend trainiert für Olympia" für Schulmannschaften in der Sportschule Jena statt. Das Roman-Herzog-Gymnasium stellte an diesem Tag drei Mannschaften und Kati Schöne (ehemalige Gymnasiastin); als Kampfrichterin. Bei den Mädchen gingen das Team RHG I mit Isabella Richter, Ha Linh Nguyen Dao, Valeria Eisenbart, Annika Sollner, Julia Heilmann und Yassmin Bär und das Team RHG II mit Pauline Alsted, Leni Reinhold, Anna-Lena Schneider, Marie Heinig und Helene Stopfkuchen in den Wettkampf. N

            eben den Mannschaften aus Schmölln waren noch Teams vom Sportgymnasium Jena und der Carl-Zeiss-Gymnasium Jena vertreten. Beide Mannschaften mussten gegen das Sportgymnasium Jena ein knappe 2:3 bzw. 1:3 Niederlage einstecken. In der direkten Auseinandersetzung siegte das RHG I mit 5:0. Somit wurden RHG I am Ende Zweite und RHG II Dritte im Landesfinale Judo. Das dritte Team startete im Mix-Wettkampf. Hier war neben den Mädchen auch noch Johann Schmidt am Start. Gleich im ersten Kampf gegen das Sportgymnasium musste eine 0:6 Niederlage hingenommen werden. Gegen das Mix-Team vom Carl-Zeiss-Gymnasium wurde mit 2:4 verloren. Damit konnte auch in diesem Wettbewerb ein dritter Platz errungen werden.

             

            Text und Fotos: Ivo Schöne

          • Little Art in München

          • Am 25. März 2026 erreichte uns eine Email aus München von Little Art e.V. Leni (Klasse 9) und Veit Menzer (Klasse 6) sind beide Preisträger des diesjährigen Bundeswettbewerbs „Meine Welt im Koffer“.

            Ihre Arbeiten werden von März bis August 2027 im Münchner Museum der Fünf Kontinente ausgestellt. Insgesamt wurden 18 Einzel- und 18 Gruppenpreise vergeben. Herzlichen Glückwunsch den Geschwistern!

            Ebenso Gratulation an Lena Bergner, die ihre Sicht auf Heimat präsentiert und als künstlerischerisches Ergebnis zum Wettbewerb einreichte. Hier ein Blick auf die Ergebnisse.

            Text und Fotos: Elke Vogler

          • Im Spotlight – So scheine ich

          • Für den diesjährigen Eva Maria Dicken Preis meldete sich Rosalie Köhler aus der 7.2 mit einem Werk an. Der Kunstwettbewerb wird im Schloss Friedenstein in Gotha vergeben, die prämierten Werke von Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren ebenda ausgestellt. Dieses Jahr steht der Dicken Preis unter dem Motto „Im Spotlight - so scheine ich".

            Am vergangenen Samstag (9. Mai 2026) fand die Preisverleihung und die Ausstellungseröffnung in Gotha statt. Rosalies Werk ist neben 64 anderen Arbeiten in Schloss Friedenstein ausgestellt. Ihre digitale Arbeit zeigt eine Figur im Anime-Stil, deren Gesicht uns fröhlich und hell ausgeleuchtet entgegenstrahlt. Die Hände, die das Gesicht einrahmen, lenken unseren Fokus direkt auf diesen Moment. "Das zeichnerische Ich", wie ihr Werk passender Weise betitelt ist, tritt aus dem Schatten ins Spotlight.

            Die Ausstellung ist vom 10. Mai bis 18. Juni 2026 in Herzogliches Museum Gotha zu sehen.

          • Erfolgreiche Teilnahme am Beachvolleyballturnier in Vollmershain in der U18

          • Beim Beachvolleyballturnier im Freibad Vollmershain erzielten unsere beiden Mannschaften bei frühsommerlichen Temperaturen vordere Platzierungen. Die Mädchenmannschaft belegte den 1. Platz, während die  Jungen den 2. Platz erreichten (hinter dem Friedrichgymnasium und vor der Regelschule Schmölln).

            Durch diese Ergebnisse haben sich die Teams für das Folgeturnier in Jena qualifiziert. Dort treten die Mannschaften in den Disziplinen Jungen-, Mädchen- und Mixed-Doppel an. Gegner sind dann dort die besten Teams aus Ostthüringen.
            Text und Fotos: Robin Simon
          • Das RHG hat eine deutsche Schülermeisterin

          • Wir gratulieren Nele Rödel zu ihrem Sieg im Skattunier. Sie holte am Wochenende den Titel als deutsche Schülermeisterin.

            Am Freitag, den 22. Mai, machten sich die sechs Mitglieder des Skatvereins „Vier Wenzel Flöha-Erdmannsdorf“ auf den Weg nach Kassel, um an den Deutschen Schüler- und Jugend Einzelmeisterschaften im Skat teilzunehmen.

            Am Samstag begannen die ersten Serien. Nele Rödel, Annika Sollner und Helene Stopfkuchen vertraten die Schüler, während Julia Heilmann, Leonie Domke und Lennard Kämpfe in der Jugendklasse antraten.

            Nach einem anstrengenden Tag mit drei erfolgreichen Serien ließen die sechs Schüler den Tag mit einer Runde Volleyball im Park ausklingen. Schon früh am nächsten Morgen begann die vierte Serie, gefolgt von den Mannschaftsmeisterschaften am Nachmittag. Nach vier erfolgreichen Einzelserien und zwei guten Mannschaftsserien fand die Siegerehrung statt.

            Nele Rödel freute sich über den Titel „Deutsche Schülermeisterin“ im Skat, und auch die anderen Schüler waren mit ihren Platzierungen zufrieden. Am Abend feierten die sechs Schüler ihre Erfolge, bevor es am Montag wieder nach Hause ging.

            Fotos: Herr Stopfkuchen

            Text: Leonie Domke

          • Bewegte Pause mit der Bullibande von RB Leipzig

          • Am 08.05.2026  gab es eine etwas andere Hofpause, denn unsere Schüler und Schülerinnen haben an der RB Youth Challenge teilgenommen. 

            Ziel war es so viele Punkte wie möglich für das RHG zu sammeln.

            Also wurde fleißig auf die Torwand geschossen um so viele Tore wie möglich zu schaffen und in der Lupfchallenge den Ball gekonnt mit den Füßen in die Fässer zu bekommen.

            Das Maskottchen von RB Leipzig war gern gesehen und verteilte fleißig an die Schüler und Schülerinnen Autogramme. 

            Noch haben wir keine Rangliste und sind gespannt auf welchen Platz das Roman-Herzog-Gymnasium am Ende der Challenge steht. 

            Ein großes Dankeschön an Alle für die bewegte Pause.

            Eure Schulleitung

          • Pavillons der Kommunikation ausgestellt im Schaufenster im Freiraum 22 Schmölln

          • DIE AUSGANGSLAGE

            Rathaus, Bäcker, Sportplatz – unsere Region hat viele soziale Orte. Aber bieten sie genug Raum für den Austausch der Jugend? Wir haben nach den Lücken in Schmölln und Umgebung gesucht.

            DIE VISION

            Entwirf einen Pavillon, der Menschen verbindet und Kommunikation provoziert.DAS ERGEBNISIn vier Monaten intensiver Arbeit (12’25 – 03’26) entstanden Collagen und Modelle, die neue architektonische Impulse für unsere Heimat setzen.

            Neun Konzepte für ein Schmölln der juvenilen Zukunft sind aktuell im Schaufenster von Freiraum 22 in Schmölln zu sehen. Dieser wird am 23.05.2026 offiziell eröffnet.

            Herzliche Einladung! (https://www.instagram.com/freiraum22_schmoelln/)

          • Letzter Schultag Abiturjahrgang 2026

          • Einmal im Jahr übernimmt die 12. Klasse den Schulalltag... denn dann heißt es "letzter Schultag für unsere 12.Klassen".

            So war es auch dieses Jahr am 22.04.2026, der letzte Schultag, bevor es in die Abiturprüfungen geht.

            Das Gymnasium wurde geschmückt mit Bildern, Ballons und bei Musik und tollem Wetter auf dem Schulhof getanzt und Spiele gespielt.

            Wir wünschen unseren diesjährigen Abituriennten maximale Erfolge für die Prüfungen.

            Die Schulleitung

             

            Fotos und Text: Corina Hasse

          • Erfolgreiche Teilnahme des RHG Schmölln am Wettbewerb „Jugend forscht“ Ostthüringen und am Landesfinale

          • Mit Neugier, Kreativität und wissenschaftlichem Ehrgeiz haben Schülerinnen und Schüler des Roman-Herzog-Gymnasiums Schmölln beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ beeindruckende Erfolge erzielt. Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ präsentierten die Nachwuchsforscherinnen und -forscher innovative Projekte, die sowohl die Jury als auch das Publikum begeisterten.

            Isabella Bauer, Hannah Blei, Märtha Kern und Shyanne Langner (Klasse 12) haben sich einem Thema gewidmet, das auf den ersten Blick alltäglich erscheint, bei genauerem Hinsehen jedoch erstaunlich komplex ist: Honig.

            Unter dem Titel „Vom Frost geküsst – Wetter verändert den Honig“ haben sie untersucht, wie sich ein konkretes Naturereignis – der Kälteeinbruch am 23. April 2024 – auf die Zusammensetzung von Honig in unserer Region Ostthüringen ausgewirkt hat.

            Was diese Arbeit so besonders macht, ist die Verbindung von aktueller Umweltbeobachtung mit biologischer Analyse. Die Gruppe hat nicht nur Daten erhoben, sondern diese auch kritisch ausgewertet und in einen größeren ökologischen Zusammenhang gestellt. Sie zeigt uns damit, wie empfindlich natürliche Systeme auf klimatische Schwankungen reagieren – und wie wichtig es ist, solche Veränderungen wissenschaftlich zu verstehen.

            Mit ihrem Engagement, ihrer Sorgfalt und ihrem Forschergeist haben die Schülerinnen die Jury überzeugt und einen hervorragenden 2. Platz in der Kategorie Biologie in Ostthüringen erreicht.

            Lennox Schröder, Valentin Neumann und Maximilian Wurda aus der 12. Klasse haben den Zustand unserer Fließgewässer in den Mittelpunkt ihrer Untersuchungen gestellt.

            Unter dem Titel „Die Gesundheit unserer Fließgewässer – Am Beispiel einer ökologischen Untersuchung der Sprotte in Schmölln“ gingen sie der Frage nach, wie es um die ökologische Qualität eines lokalen Flusses steht. Ausgangspunkt ihrer Arbeit war dabei eine bemerkenswerte Initiative: die ARD-Mitmachaktion „Unsere Flüsse“, die seit dem 12. Mai 2024 Menschen dazu aufruft, selbst aktiv zu werden und Gewässer in ihrer Umgebung zu untersuchen.

            Lennox, Valentin und Maximilian haben nicht nur eine Idee aufgegriffen, sondern sie eigenständig weiterentwickelt, methodisch fundiert umgesetzt und ihre Ergebnisse kritisch reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie wichtig solche Untersuchungen für den Umwelt- und Gewässerschutz sind – und wie viel wir alle durch genaues Hinsehen lernen können.

            Für ihre überzeugende Arbeit wurden sie in der Kategorie Biologie mit einem hervorragenden 2. Platz in Ostthüringen ausgezeichnet.

            Greta Kampf und Emily Rödel aus der 12. Klasse haben sich einem Thema gewidmet, das uns allen vertraut ist – und das zugleich großes wissenschaftliches Potenzial birgt: die Herstellung von Cremes.

             

            Unter dem Titel „Die Herstellung von Naturcremes – Untersuchung verschiedener Rezepturen unter dem Aspekt unterschiedlicher Lagerbedingungen“ haben sie eigene Cremes entwickelt – ganz bewusst ohne Parabene und stattdessen auf Basis natürlicher Öle sowie natürlicher Farb- und Geruchsstoffe.

            Doch sie beließen es nicht bei der Herstellung: Mit großer Sorgfalt und wissenschaftlicher Präzision untersuchten sie, wie sich unterschiedliche Lagerbedingungen auf die Qualität und Haltbarkeit ihrer Produkte auswirken. Dabei kombinierten sie chemisches Fachwissen mit experimentellem Geschick und einem ausgeprägten Sinn für systematisches Arbeiten.

            Für diese überzeugende Leistung wurden Greta und Emily in der Kategorie Chemie mit einem hervorragenden 2. Platz in Ostthüringen ausgezeichnet.

            Tim Stenzel aus der Klasse 7.2 hat sich einem Thema gewidmet, das uns allen aus dem Alltag vertraut ist: der Hygiene in der Küche. Unter dem Titel „Heute schon geschrubbt? Holzschneidebretterhygiene im Alltag“ untersuchte er, wie sich Keime auf Holzschneidebrettern verhalten – insbesondere nach dem Schneiden von Fleisch.

            Denn was oft unterschätzt wird: Auf solchen Oberflächen können sich gesundheitlich gefährliche Keime, wie zum Beispiel Salmonellen, vermehren. Tim ging dieser Problematik mit wissenschaftlicher Genauigkeit auf den Grund. Mithilfe sogenannter Abklatschtests konnte er sichtbar machen, wie stark Schneidebretter belastet sein können und wie unterschiedlich Reinigungsmethoden wirken.

            Besonders beeindruckend ist dabei nicht nur seine sorgfältige experimentelle Arbeit, sondern auch der praktische Nutzen seiner Ergebnisse. Tim zeigt konkrete Lösungen auf und empfiehlt unter anderem die Reinigung der Holzbrettchen im Geschirrspüler oder sogar in der Mikrowelle, um Keime wirksam zu reduzieren.

            Für diese überzeugende und alltagsnahe Forschungsleistung siegte Tim im Regionalwettbewerb Ostthüringen in der Kategorie Biologie und wurde zum Landeswettbewerb nach Jena delegiert.

            Dort erhielt er einen Sonderpreis – eine außergewöhnliche Anerkennung seiner Arbeit.

            Mit ihrem erfolgreichen Abschneiden beim Wettbewerb „Jugend forscht“ haben die Schmöllner Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr Können unter Beweis gestellt, sondern auch eindrucksvoll gezeigt, wie viel Potenzial in der nächsten Generation steckt.

            Die Schulgemeinschaft des Roman-Herzog-Gymnasiums ist stolz auf ihre jungen Talente

            und gratuliert recht herzlich!

             

            Fotos und Text: Silke Orlick

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